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Hier sind Nadine & Carsten

Wir sind losgezogen unseren Horizont zu erweitern. Mit Freude am Reisen, Fotografieren, Menschen kennenzulernen und andere Kulturen zu erfahren. Ein Jahr voller spannenden, bereichernden und intensiven Momenten liegt vor uns. Und hier berichten wir darüber.

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Unser Reisetagebuch

#160 Sansibar

Sansibar, die Insel der Strände und Träume. Auch wir wollen dort den Blick aufs türkisfarbene Wasser geniessen, viele heimische tropische Früchte essen und unseren Aufenthalt in Afrika entspannt ausklingen lassen. Flugangst, ein Krankenhausaufenthalt und Wetterwechsel machen unseren Trip dann doch spannender als gedacht.

#159 Die abgebrochene Wanderung zum Policeman's Helmet

Unsere Abschiedswanderung in den Drakensbergen führt uns zum Royal Natal Park ganz im Norden, wo unterhalb der Steilwände des berühmten Amphitheaters der Policemanˋs Helmet auf uns wartet. Freistehend auf einer Anhöhe ist er schon von weitem sichtbar und erinnert deutlich an einen alten Polizeihelm.

#158 Kleine Wanderung ganz Groß!

Warum es diesmal nur eine kleine und leichte Wandertour gab und warum sie sich trotzdem mehr als gelohnt hat, wollen wir heute erzählen. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns noch mehr als die Großen begeistern können. Vor allem wenn wir sie vor die Linse bekommen! 😉

#157 Panoramatour zum Blindman’s Corner

Eine aussichtsreiche Wandertour in den Drakensbergen steht heute auf dem Programm. Der Gebirgszug ist berühmt für seine schnellen Wetterumschwünge. Ist es eben noch sonnig, so kann im nächsten Moment eine dicke Nebelbrühe über die hohen Gipfel schwappen und sehr kalte Temperaturen mitbringen. Wir sollten also besser für alle Wetterlagen gewappnet sein, auch wenn es im Moment nach einem herrlichen Sonnentag aussieht.

#156 Dschungelfeeling in den Drakensbergen

Wandern im höchsten Gebirgszug von Südafrika – den Drakensbergen. Genau das haben wir die nächsten Tage vor. Wir sind gespannt auf die „Barrieren aus Speeren“ wie diese Bergkette in der Sprache der Zulu genannt wird. Schon die erste Wanderung überrascht uns, denn sie zeigt uns eine Seite, die wir nie erwartet hätten: Dschungelfeeling!

#155 In 32 Stunden mit dem Shosholoza Zug nach Johannesburg

Unser Weg zu den Drakensbergen führt uns zuallererst zum Kapstädter Hauptbahnhof, denn anstatt nach Johannesburg zu fliegen oder den Bus zu nehmen, nehmen wir den Shosholoza Zug. Es sind ja nur 26 Stunden für rund 1400 Kilometer – oder dauert es doch länger? 😉

#154 Wechselhaftes Wetter am Kap der Guten Hoffnung

Kap der Guten Hoffnung, Kap der Stürme, südlichster Punkt Afrikas…Es gibt viele Namen für diesen einen berühmten Punkt in Südafrika. Letzterer ist definitv falsch, das wäre nämlich Kap Aghulas, aber immerhin ist es der südwestlichste Punkt. Und der viel berühmtere 😉 Bei stürmischen Böen versuchen wir uns nicht wegpusten zu lassen und wünschen uns besseres Wetter. Immerhin stehen wir am Kap der Guten Hoffnung! Also hoffen wir einfach mal 😉

#153 Die Brillenpinguine von Betty’s Bay

Hunderte Brillenpinguine leben frei zwischen den Vorgärten von dem kleinen Örtchen Bettys Bay und dem Atlantischen Ozean. Bei sürmischen Bedingungen statten wir den süßen Frackträgern einen Besuch ab und bewundern mit welchem Geschick sie von Stein zu Stein hüpfen können. Anschließend befahren wir die atemberaubende Küstenstraße in Richtung Kap der Guten Hoffnung und werden dabei fast weggeblasen.

#152 Am südlichsten Punkt Afrikas

Das Kap der Guten Hoffnung ist irrtümlich bekannt als der südlichste Punkt von Afrika. In Wahrheit ist es aber „nur“ der südwestlichste. Der eigentlich südlichste Punkt ist das Kap Aghulas. Wir statten ihm einen kleinen Besuch ab und erkunden anschließend einen bekannten Klippenpfad, der Berge & Meer vereint. Zur richtigen Zeit ein absoluter Whale Watching Ort 😉

#151 Mein Geburtstag im Sandkasten

Heute heisst es Geburtstag feiern und der Zufall will es, dass wir ihn im De Hoop Nationalpark, einem kleinen Juwel Südafrikas, begehen können. Einzigartige Tiere, grün bewachsene Dünen, feinster heller Sand und ein berauschender Ozean bieten den perfekten Rahmen für meinen 54.

#150 Heiße Wanderung zum Malteser Kreuz

Heute wollen wir eine moderate 4-stündige Wanderung zu einer bekannten Felsformation mit dem Namen Malteser Kreuz machen. Sie gehört zu den klassischen Touren in den Zentral-Zedernbergen und führt weiter bis zum höchsten Gipfel der Region. Auf der Suche nach einer seltenen Blume machen wir noch ein paar zusätzliche Höhenmeter, die uns weiter in der Sonne braten lassen. Die Sonne wird heute unsere größte Herausforderung.

#149 Die skurrile Felsenkunst der Zedernberge

Wir schnappen uns einen Mietwagen und machen uns auf den Weg in die touristisch kaum bekannten Zedernberge. Die „Cederberg Wilderness Area“ ist für atemberaubende Felsformationen bekannt und erinnert uns stark an den Südwesten der USA. Wer hierher kommt, will entweder klettern oder wandern gehen. Da aktuell Temperaturen bis 40 Grad herrschen, entscheiden wir uns für leichte Wandertouren 🙂

#148 Kapstadt - die Stadt mit den zwei Gesichtern

Südafrikas Metropole am Kap der guten Hoffnung hat landschaftlich und geschichtlich einiges zu bieten. Wir wollen die Stadt und die Umgebung erkunden. Vorab fallen uns allerdings nicht nur Sehenswürdigkeiten wie der Tafelberg ein, sondern auch Nelson Mandela und die Apartheid. Schon im Vorfeld treffen wir im Internet auf Berichte über Gewaltverbrechen und Verhaltensempfehlungen für Touristen. Wir sind gespannt wie es vor Ort wirklich ist.

#147 Abschied von Namibia

Wir haben uns schon am ersten Tag in Namibia vor ihm gegruselt. Gegruselt vor dem Abschiedstag. Ja, auch 30 Tage gehen rum wie nix in einem Land, dass uns direkt von Anfang an so verzaubert hat. Wir genießen aber diesen letzten Tag in vollen Zügen und erkunden weiter die Wüste Namib. Es wird ein würdiger Abschluss 🙂

#146 Blutkuppe - ein Kleinod der Namibwüste

Die Blutkuppe ist ein Granitberg inmitten der Namibwüste und soll eine echte Perle sein. Wir lesen von Einsamkeit, einer rauh-bizarren Felsenwelt und der namensgebenden Farbe des Berges. Für viele Abenteurer unter den Campern soll hier ein echtes Highlight liegen und das wollen wir natürlich nicht auslassen. Werden unsere Erwartungen erfüllt?

#145 Mit Permit in den Namib-Naukluft Park

Die letzten drei Tage in Namibia stehen an und es wartet noch ein besonderes Highlight auf uns. Wir werden in die unendlichen Weiten des Namib Naukluft Parks aufbrechen und viel Einsamkeit erleben, aber auch die Schönheit und Vielfältigkeit der Wüste kennenlernen. Vorher müssen wir uns aber noch eine Genehmigung besorgen.

#144 Entspannen im Erongo Gebirge


Eigentlich wollten wir einen Klettersteig begehen. Leider ist dieser aktuell für Besucher nicht erreichbar, so dass wir uns spontan ein neues Ziel suchen müssen. Wir entscheiden uns für einen abgelegenen Campingplatz, der im Erongo Gebirge liegt und viele Weitblicke und Ruhe bietet. Außerdem gelingen uns Nahaufnahmen von einem der niedlichsten Tiere der Welt 🙂

#143 Wandern am geschichtsträchtigen Waterberg


Heute wollen wir am Fusse des mächtigen Tafelberg „Waterberg“ wandern gehen. Der knapp 50km lange und 16km breite Berg liegt auf erstaunlichen 1800 Höhenmetern und ragt gute 200m senkrecht in die Höhe. Das Plateau ist so groß, dass auf einer Fläche von 40.000 Hektar viele Tierarten ausgewildert wurden um ihren Bestand zu retten. Mal schauen ob wir welche sehen 🙂

#142 Zu Fuss unter Breitmaul-Nashörnern


Heute wollen wir ein besonderes Erlebnis mitnehmen. Den Besuch von Breitmaulnashörnern nämlich. Aber nicht per Auto Safari, sondern zu Fuß! Natürlich mit einem Guide, denn die urzeitlichen Gefährten sind keine Kuscheltiere 😉 Bei diesem Ausflug dürfen wir ihnen ganz schön nah kommen!

#141 Wie Silvester ins Wasser fällt


Heute ist Silvester und wir können Geparden und weiteren Wildtieren ganz nah kommen. Das wird ein Fest und sicher ein weiteres Highlight gefolgt von Silvestermenü und einer Nacht voller spannender Tierstimmen. Mal schauen, was sonst noch auf uns wartet.

#140 Auf der Flucht vor dem Regen


Auch wenn uns die hereinbrechende Regenzeit einen Strich durch unsere geplante Tour durch den nordöstlichsten Zipfel Namibias macht, so haben wir doch ein schönes Alternativprogramm gefunden. Dafür heisst es zwar erstmal stundenlang in Richtung Südwesten fahren, aber zur Belohnung erwartet uns eine Begegnung der besonderen Art.

#139 Auf der Spuren der San


Wir treffen auf die uralte Kultur des San Volkes und machen uns mit zwei ihrer Jägern auf die Pirsch durch den Busch. Aber nicht um Tiere zu erlegen, sondern um sie zu beobachten. Die San sind echte Überlebenskünstler und besitzen einen riesigen Wissensschatz über die Natur- und Tierwelt ihrer Heimat. Einen kleinen Einblick darin werden wir heute bekommen 🙂

#138 Der größte Meteorit der Welt und ein Mammut Baobab Baum


Wir machen einen Abstechter zum Hobo Meteoriten, er gilt als der größte bekannte Meteorit auf der Erde. Unser Tagesziel ist aber ein Campingplatz bei den San – auch Buschmänner genannt. Zwar besitzt der Campingplatz wirklich gar nichts (auch keine Toilette), aber dafür gibt es ein echtes Highlight zu sehen. Wir dürfen den mächtigsten Baum bewundern, den wir beide je gesehen haben!

#137 Im Tierreich des Etosha Nationalparks


Der Etosha Nationalpark ist das größte Naturschutzgebiet Namibias und endlich geht unser Wunsch und Hauptgrund Namibia zu bereisen in Erfüllung. Wir dürfen drei Tage lang zwischen Elefanten und Wüstenhasen nach Löwen und anderen wilden Tieren Ausschau halten. Dank der einsetzenden Regenfälle sind die Tiere zwar schwerer zu beobachten, dafür haben sie aktuell ihren jungen Nachwuchs dabei. Wir freuen uns mega auf Groß und Klein 🙂

#136 Epupa Wasserfälle und Krokodile am Campingplatz


Der Epupa Wasserfall und die tropisch anmutende Landschaft rund um den kleinen Ort Epupa soll es wert sein so hoch in den Norden Namibias zu fahren. Zugegeben – neben dem lockt uns vorallem noch ein Aspekt: die Chance hier Krokodile zu sehen! Und zwar direkt vom Campingplatz aus! Verückte Vorstellung, oder? Klar, dass wir das nicht auslassen wollen 🙂

#135 Zu Besuch bei den Himba


Der Norden Namibias ist die Heimat eines alten Halbnomaden Volkes – den Himbas. Vorallem die Frauen mit ihrer auffallenden Haarpracht, dem vielen Schmuck und der rot geschminkten Haut fallen besonders auf. Wir lernen einen Himba kennen, der uns eines der vielen traditionellen Dörfer vorstellen möchte.

#134 Die lange Fahrt in den Norden


Der lange Weg hoch in den Norden nach Epupa führt uns durch die Weiten Namibias. Zwei Tage lang geht es oftmals geradeaus über hügelige Schotterpisten ohne Ende und was eintönig klingt ist doch spannender als gedacht. Immer wieder erleben wir Ausblicke über die riesigen Täler und ab und zu überraschen uns Erdhörnchen, Straußenbabys und Impalas.

#133 Am Fuße des Matterhorns


Die markante Spitzkoppe in Namibia wird gerne als das Matterhorn Namibias bezeichnet und ist der meistfotografierte Berg Namibias. Die angrenzenden Felsformationen laden uns zum Kraxeln und Sonnenuntergang geniessen ein. Nebenbei erleben wir auch noch die schönste Campsite Namibias.

#132 Die 100.000 Robben von Cape Cross


Robben. Wir werden sie sehen. Und zwar viele. Richtig viele. Genauer gesagt, werden wir die berühmte Zwergpelzrobben Kolonie am Cape Cross besuchen – und die besteht aus bis zu 100.000 Individuen! Und da gerade Nachwuchs da ist, ist besonders viel los.

#131 Frische Meeresbrise und Flamingo Watching


Wir fahren Richtung Küste, begegnen einem Strauß hautnah und fahren durch Canyons, wilde Mondlandschaften und gelb-leuchtende Steppen. Außerdem sehen wir uns eine der größten Dünen der Welt an bevor wir in die Küstenstadt Walvis fahren. Wir wollen unbedingt die Flamingos kennen lernen, die hier leben sollen. Hoffentlich sind sie auch heute da 😉

#130 Höllisch heißer Wandertag im Naukluft Park


Wandern in Namibia? Da ist doch alles flach, oder? Ja, so dachten wir vor unserer Reise auch! Aber das Land besitzt überraschend viele Berge! Und da macht Wandern voll Sinn 🙂 Im afrikanischen Sommer kämpfen wir zwar mächtig mit knackigen Temperaturen, aber dafür erleben wir nicht nur einen unglaublich abwechslungsreichen Trail, der so manche Kraxeleinheit parat hält, sondern auch eine beeindruckende Pflanzen- und Tierwelt. Unter anderem Zebras!

#129 Wir besuchen die älteste Wüste der Welt


Unmengen roter Sand und eine aufsteigende Sonne sind ein tolles Schauspiel, vor allem in der ältesten Wüste der Welt, der Namib. Genau dort fahren wir hin und besteigen eine der bekanntesten Dünen und besuchen im Anschluß die unfassbar heiße Tonpfanne Deadvlei mit ihrer besonderen Pflanzenwelt.

#128 Über den Spreetshoogte Pass in den Westen Namibias


Tag 2 in Namibia und wir gehen nur einkaufen und fahren von Windhoek nach Sesriem. Langweilig? Weit gefehlt, die Landschaft Namibias ist der Hammer und Vogel Strauss steht auch am Straßenrand. Und auch die erste Reifenpanne lässt nicht lange auf sich warten.

#127 Nächster Stopp: Namibia


Ein Allrad-Pickup mit Dachzelt wird für die nächsten 30 Tage unser zu Hause sein. An die 6000 Kilometer über vorwiegend Schotter- und Sandpisten führen uns quer durch Namibia, wo eine unglaubliche abwechslungsreiche Tier- und Landschaftsvielfalt auf uns wartet. Doch aller Anfang ist schwer.

#126 Pisa und der Schiefe Turm


Eines der bekanntesten Wahrzeichen Italiens ist sicherlich der Schiefe Turm von Pisa. Da Pisa nur eine Stunde von unserer Unterkunft entfernt liegt, wird es Zeit dem wohl bekanntesten geneigten Gebäude der Welt einen Besuch abzustatten.

#125 Ein Zwischenbericht aus Lucca


Die Weiterreise planen, Ordnung schaffen, Ausrüstung reinigen und überprüfen, Reiseblog ausbauen, die letzten Monate Revue passieren lassen und Lucca, Pisa und Florenz anschauen – es gibt viel zu tun in Italien. Mal schauen wie weit wir kommen.

#124 Nach Bratislava ist Schluss?


Bratislava und einmal durch halb Deutschland. Unsere Rückreise beginnt spontan und hat einige Überraschungen bereit – letztlich auch für uns. Das Ende unserer Reise und unsere Rückkehr im Schnelldurchlauf.

#123 Ansturm auf die Hohe Tatra


Hatten wir gestern noch paradiesische Einsamkeit, so treffen wir heute hunderte von wanderslustigen Slowaken. Wir besuchen das kleinste Hochgebirge der Welt – die Hohe Tatra.

#122 Höllisch schöner Steig im Paradies


Die wildromantische Schluchtenwanderung durch den Slovensky rai hat es in sich. Hohe Leitern und Hängebrücken fordern Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, doch die wahren Höhepunkte bietet die Natur mit ihren Farben und Lichtern. Eine Herbstwanderung der besonderen Art.

#121 Kleine Tour in der Niederen Tatra


Auf dem Weg zur Hohen Tatra im Norden der Slowakei passieren wir auch die Niedere Tatra. Und auch wenn die Berge hier nicht spektakulär hoch sind, so wollen wir die Landschaft doch im Zuge einer kleinen Wanderung erkunden. Einen kleinen Zwischenstopp machen wir noch im dem Örtchen Hronsek. Dort wartet ein Holzhaus der besonderen Art auf uns.

#120 Chillen zwischen Ziegen und Hirschen


Ziegen, Katzen, Hirsche und Johnny der Schäferhund vertreiben jegliche Langeweile. Ein kleiner Campingplatz im Zentrum der Slowakei bietet uns Ruhe und Abwechslung inmitten einer weitläufigen Natur. Klingt langweilig? Ist es nicht!

#119 Budapest - schönste Stadt in Osteuropa?


Budapest gilt als das Paris des Ostens, als schönste Stadt Osteuropas und die berühmte Kaiserin Sissi wollte aus Ungarns Hauptstadt ein noch pompöseres Wien machen. Bei diesen Vorschusslorbeeren liegt die Messlatte ziemlich hoch. Wir haben 48h Zeit um die Stadt zu erkunden und uns eine eigene Meinung machen zu können.

#118 Timișoara - das Klein-Wien Rumäniens


Habsburger Flair mitten in Rumänien. Wir entdecken die überraschend schöne Stadt Timișoara nur per Zufall. Bislang findet man sie nicht auf der Must-See Liste Rumäniens. 2021 wird sich das wohl ändern, denn die zweitgrößte Stadt des Landes trägt dann den Titel „europäische Kulturhaupstadt“.

#117 Zeitsprung am Eisernen Tor


Unser erster Aufenthalt in Rumänien, ein Tagesausflug nach Serbien, Europas größte Flussklippenlandschaft und unser Auto, was in die Werkstatt muss. Alles das erwartet uns in Orșova an der Donau. Was das mit dem Titel zu tun hat? Verraten wir noch 😉

#116 Die rätselhaften Malereien der Magura Höhle


Wandmalereien aus der Bronzezeit in einer fast 3km langen Höhle, die problemlos begehbar ist – da sind wir dabei. Mehrere Seitenarme können wir besichtigen während die vielen Fledermäuse gemütlich von der Decke und auch gleich neben uns an der Wand hängen.

#115 Belogradtschiks bizarre Bergwelt


Im äußersten Nordwesten von Bulgarien erhebt sich eine bizarre Bergwelt. Rote Felstürme, die skurrile Formen und Gestalten gebildet haben, lassen uns staunend vor diesem Naturschauspiel stehen. Vor Millionen von Jahren entstanden, liegen die Felsformationen heute nahe der Stadt Belogradtschik auf einer Höhe von 520m.

#114 Ein Stadtbummel durch die bulgarische Hauptstadt Sofia


Auf der Suche nach besonderen Stromkästen, Denkmälern und Gotteshäusern wuseln wir mit im Alltag der Bewohner und Touristen. Ein kurzweiliger Spaziergang zeigt uns die vielen Facetten der bulgarischen Hauptstadt Sofia.

#113 Rila Nationalpark: Buntestes Kloster der Welt und die Pyramiden von Stob


Heute besuchen wir das bunteste und hübscheste Kloster, das wir je gesehen haben und wohnen zufällig einem Sonntags Gottesdienst mit einem fast schon päpstlich gekleideten Patriarchen bei. Auch mit dabei: aus Sand und Lehm geformte Pyramiden, die zu einer kleinen Wanderung einladen.

#112 Rostige Erinnerungen, vitaminreiche Geschenke und eine Nonne der besonderen Art


Überraschungen im Alltag, eine kuschelbedürftige Gottesanbeterin und ein Platz voller Schrott und schöner Erinnerungen – fehlen nur noch reichlich Vitamine. Unsere ersten ruhigen Tage in Bulgarien entwickeln sich angenehm abwechslungsreich und wir dürfen gespannt sein, was Bulgarien noch für uns bereit hält.

#111 Versteckte Pfade zu den Geheimnissen der Meteora Felsen


Meteora bietet mehr als die berühmten sechs Klöster hoch oben auf den Felstürmen. Wir schnüren die Wanderschuhe und entdecken kaum begangene Pfade, die uns unter anderem zu einer im Fels versteckten uralten Kapelle und zu einem Gefängnis der ganz besonderen Art führt. Trittsicherheit und Abenteuergeist kommen mit in den Rucksack. Los geht’s!

#110 Meteora Klöster - ein Highlight in Griechenland


Wir erreichen Griechenland und damit auch den südlichsten Punkt unserer Reise – die Meteora Klöster. Die weltberühmten Klöster sind spektakulär auf den Gipfeln von senkrecht aus dem Boden wachsenden Felsformationen gebaut und scheinen sogar mit ihnen zu verschmelzen. Ein Anblick, der uns wirklich sprachlos macht und uns den Atem raubt. Ein absolutes Highlight!

#109 Albaniens blaues Auge


Wir reisen weiter und es wird ein kurzweiliger Tag mit einem blauen Auge, einem notgelandeten Flugzeug und vermutlich der kleinsten Altstadt, die zum Unesco-Kulturerbe gehört. Gjirokastra und sein Umland lädt uns ein, eine weitere Seite Albaniens zu erleben.

#108 Alte Ruinen, neue Ruinen und eine traumhaft schöne Landschaft


Heute treffen wir nicht nur auf den coolsten aller Campingplätze bisher, sondern auch auf unglaublich schöne Küsten- und Seenlandschaften, auf Schlangen und Schildkröten, auf eine antike Ruinenstadt und – last but not least – auf abgefahrene moderne Ruinen.

#107 Über den Llogara Pass hinein ins Mittelmeer


Berge und Meer. Die Kombination findet bei uns immer große Begeisterung! Heute gibt es diese Traumkombination in Hülle und Fülle. Wir befahren den Llogara Pass, der zur einen Seite von Bergen und zur anderen Seite vom Mittelmeer umgeben ist. Neben tollen Fernblicken gibt es natürlich auch ein paar Strände zu erkunden.

#106 Zu Besuch am Ohrid See - einem der ältesten Seen der Welt


Unsere letzte Station in Mazedonien ist der Ohrid See, durch den hindurch auch die Ländergrenze zu Albanien verläuft. Ganz in der Nähe der Grenze besuchen wir ein orthodoxes Kloster, dass uns zwar wenig überwältigt, aber dafür mit tierischen Freunden zu begeistern weiß. Neben dem Meeresfeeling des Ohrid Sees werden sie zu unserem Highlight.

#105 Der Matka Canyon - unser überraschendes Kleinod in Mazedonien


Gar nicht weit von Skopje entfernt liegt ein beliebter Ausflugsort der Hauptstädter. Der Matka Canyon. Hier erwartet die Ruhesuchenden türkisblaues Wasser, eine Höhle nach der anderen, mittelalterliche Klöster und vorallem: ein wunderschönes Ensemble aus steilen schroffen Hängen und dicht bewachsener Fauna auf beiden Seiten des Flusses Matka.

#104 Skopje - zwischen Zerstörung und Größenwahn

In
Skopje wurden in acht Jahren sage und schreibe 136 Denkmäler und Monumente für über 500 Millionen Euro errichtet. Das Zentrum ist voll von riesigen Kriegsherren hoch zu Ross, Denkern und Dichtern, die Brücken säumen sowie schwangeren wie stillenden Müttern inmitten von Springbrunnen. Dieses wahnsinnige Projekt mit dem Namen Skopje 2014 wollen wir uns mal anschauen.

#103 Pristina und der Kampf der Bären


Pristina – Hauptstadt des Kosovos – ist eher wenig attraktiv für Besucher. Aber sie liegt auf dem Weg zu einem besonderen und unterstützenswerten Projekt. Also nehmen wir die nur 145.000 Einwohner zählende Stadt mit und freuen uns auf ein echtes Highlight: dem Besuch von Braunbären!

#102 Wer hat Angst vorm Kosovo?


Der Kosovo ist uns allen bekannt aus den Nachrichten. Erster Angriffskrieg der Bundesrepublik Deutschland, kriegerische Auseinandersetzungen zwischen der UÇK und Serbien, Kriegsverbrechen auf beiden Seiten, Flüchtlingsströme auf dem Balkan bis in die Schweiz. Aktuell sind immer noch KFOR -Truppen vor Ort und der Süden gilt als sichere Reiseregion. Kosovo wir kommen 😉

#101 Albanien: Wandern im Valbona Tal


Albanische Alpen, Verbotenes Gebirge oder Prokletije wie es die Einheimischen nennen. Viele Namen gibt es für das höchste Gebirge der Dinarischen Alpen. Bis ins 20. Jahrhundert war diese Landschaft eine „Terra Inkognita“ und für Gebietsfremde unzugänglich. Heute lebt das Valbona Tal, das Teil der Albanischen Alpen ist, vom Tourismus. Überlaufen ist es aber nicht. Im Gegenteil.

#einhundert 🙂 Mit der Autofähre durch die Alpen


Unser Weg in die Albanischen Alpen ist etwas anders als üblich. Ein schwimmender Bus, übelste Straßen und neueste Tunnel sorgen für Abwechslung und Fjord artige Ausblicke von der Autofähre sind auch nicht zu verachten. Albanien bleibt spannend und unser Auto hat jetzt eine Delle mehr.

#99 Shkodër - Südostasien in anders


Wir machen uns auf, quer durch die Stadt Shkodër, die eines der ältesten Kultur- und Wirtschaftszentren Albaniens ist. Neben der südostasiatischen Lebensweise im Zentrum finden wir im Süden auf einem Hügel die Burgruine Kalaja e Rozafës, die ihren Ursprung im 4. Jhd. v. Ch. hat und wir erhalten auch noch einen tollen Ausblick über die Stadt und das Umland.

#98 Relaxen am Skutari See


Bleiben wollten wir nur drei Tage, zum Schluss war es dann doch eine Woche. Und das nicht nur weil der Campingplatz unglaublich günstig und überhaupt sehr luxuriös für unsere Verhältnisse ist, sondern auch dank der traumhaften Lage am Skutari See und einer fast ungewohnt vorhandenen Mückendichte – nämlich fast gar keiner! Zeit um zu texten, Tischtennis zu spielen und paddeln zu gehen.

#97 Den Skutarisee teilen sich Montenegro und Albanien - wir machen uns auf den Weg


Von Podgorica bietet ein kurzer Abstecher einen traumhaften Blick auf einen der -meiner Meinung nach- schönsten Flussläufe der Welt, den Fluss Crnojević. Er fliesst in den riesigen Skutarisee den wir morgen befahren wollen. Doch die Straßen sind immer wieder abenteuerlich und nur dank unseres schmalen Autos bleiben wir heute nicht stecken und kommen morgen bis zu unserem Zielort 😉

#96 Touristenmagnet Kotor


Wir besuchen den beliebtesten Touristenort von Montenegro. Natürlich befindet sich dieser an der Küste – genauer: in einer Bucht, die ein bisschen an die Fjorde Norwegens erinnert. Aber nicht nur die spektakuläre Landschaft zieht die Besucher an, sondern auch die Altstadt von Kotor, die eine lange Geschichte erzählt und mit seinem mittelalterlichen Aussehen ein UNESCO Weltkulturerbe ist.

#95 Kurzbesuch in Podgorica - Hauptstadt Montenegros


An der Tara entlang geht es für uns nach Podgorica, der Hauptstadt Montenegros. Tiefe Schluchtenblicke sollen uns erwarten und dafür nehmen wir die längere Strecke gern in Kauf. Podgorica soll zwar für den gemeinen Touristen wenig zu bieten haben, aber erstens wollen wir uns nach stundenlanger Fahrerei etwas ausruhen und zweitens hatte bisher noch jeder Ort für uns etwas Erlebenswertes.

#94 Auf der schönsten Passstraße Montenegros


Statt einem Wandertag gibt es heute einen kleinen Roadtrip Ausflug vom Durmitor Nationalpark bis zum Piva See. Uns erwartet eine unglaublich abwechslungsreiche Landschaft, die diese Passstraße zu einer der schönsten macht, die wir bisher gesehen haben.

#93 Wir besteigen den höchsten Berg Montenegros


Das Durmitor-Massiv mit 48 Zweitausendern beherbergt den höchsten Bergs Montenegros – den Bobotov Kuk mit 2522m. Da wollen wir rauf, handelt es sich doch nur um eine mittelschwere Bergtour mit anschliessendem Panoramagenuss in alle Richtungen. Über die zu bewältigenden Höhenmeter spuckt das Internet verschiedene Zahlen aus und spricht vom dritthöchsten Berg Montenegros. Ja was denn nun, Höchster oder Dritthöchster?

#92 Mit der längsten Zipline Montenegros über den tiefsten Canyon Europas


Montenegro besitzt nicht nur viele Berge, eine lange Küste und dunkle Wälder, sondern auch die tiefste Schlucht der Welt – nach dem Grand Canyon. Bis zu 1600m tief reicht der Tara Canyon und neben zahlreichen Raftingangeboten kann man dieses Landschaft auch mit einer Zipline erkundigen. Wir wagen uns in die längste Zipline des Landes.

#91 Grenz- und Parkchaos führen uns nach Dubrovnik und weiter nach Montenegro


Nadines hat nur einen Geburtstagswunsch. In Dubrovnik in einem kleinen veganen Restaurant Essen zu gehen. Klingt einfach, ist es aber nicht, denn Dubrovnik ist seit „Game of Thrones“ nicht mehr so wie vorher. Blechlawinen, Parkplatznot und die kroatischen Grenzübergänge vermiesen uns etwas den Tag. Alternativen müssen her, mal schauen ob die besser sind 😉

#90 Panoramablick und Sorgenfalten


Heute geht es auf eine Passstraße an der kroatischen Küste. Ja, sogar in Kroatien gibt es Passstraßen. Und die zum höchsten Berg des Biokovo Gebirges soll es in sich haben. Super schmal, super lang und super ungesichert. Überschattet wird unser Ausflug aber von einer bösen Überraschung, die uns am Campingplatz erwartet.

#89 Počitelj - ein Dorf wie aus 1001 Nacht


Auf unserem Weg nach Kroatien passieren wir ein Dorf, das sich wie aus dem Märchenbuch Tausendundeine Nacht präsentiert. Eine Mischung aus Mittelalter und Orient. Mit Moscheen, Burgen, wilden Feigen und Teppichverkäufern.

#88 Klettersteigtour in Bosnien


Rafting in Bosnien? Kein Problem! Paragliding? Auch kein Problem! Klettern? Na klar, geht auch! Wandern sowieso. Und Eisenwege? Ja, die gibt es auch! Klettersteiggehen in Bosnien – klingt exotisch. Perfekt, das machen wir! Und statt einem Gipfel empfängt uns Klettersteiggeher eine Burg, die wir ganz für uns alleine haben. Mit Blick auf Moscheen, Kirchen und einem Derwischkloster.

#87 Mostar - die geteilte Stadt


Brücken die verbinden, Kriege die trennen, Touristen die strömen, Politiker die blockieren, Jugendliche die sich zwischen Furcht und Hoffnung engagieren und wir mittendrin. Doch was bekommen wir mit von den realen Problemen der Einwohner? In erster Linie ist es Stari Most, DIE Brücke von Mostar und ihre Brückenspringer, die uns anzieht und weit über die Landesgrenze hinaus bekannt ist. Hier spielt das Leben der Touristen und auch meistens für uns.

#86 Miss Sarajevo


Minuten, Wochen und Jahre – Zeitabschnitte in denen Sarajevo Berühmtheit erlangte. Auf den Spuren der Attentatsbrücke von 1914, den Olympischen Winterspielen von 1984 und der Belagerung von 1992-1995 begegnen wir der Gegenwart der Hauptstadt Bosnien-Herzegowinas. Fröhlicher Touristentrubel in der Altstadt und Shoppingcenter, Street Art in der Bobbahn und Nachdenklichkeit zwischen Trümmern und Kindheitserinnerungen.

#85 Republika Srpska


Heute geht es in die Republika Srpska, von der wir bis vor kurzem noch nie gehört haben. Tatsächlich ist es auch kein eigenes unabhängiges Land, sondern ist eine von zwei Entitäten (also ein Teilstaat) von Bosnien und Herzegowina. Wenn Google und Tripadvisor nicht viel über diese Ecke der Welt ausspucken, dann scheinen die touristischen Pfaden hier noch ganz dünn zu sein. Ob es sich wohl lohnen wird?

#84 Zadar - Meeresklänge und Festschmaus


Die kroatische Küste ist im Hochsommer ein touristischer Dampfkessel. Trotzdem wollen wir uns nicht alle der zahlreichen Altstädte mit mittelalterlichen Palästen, dicken Stadtmauern und römischen Gebäuden entgehen lassen. Wir entscheiden uns für Zadar, die mit einer besonderen Kunstinstallation am Meer lockt. Wir lauschen einer Meeresorgel, die den Wellen Töne entlockt, die wir so noch nicht gehört haben. Außerdem wartet ein echtes kulinarisches Highlight auf uns!

#83 Auf Winnetous wilden Pfaden


Die Paklenica Schlucht an der Kroatischen Adria ist die Hauptattraktion des gleichnamigen Nationalparks für Wanderer, Kletterer und Karl-May-Liebhaber. Die steil aufragenden Kalkwände dieser engen Schlucht haben sowohl für Flip-Flop-Touristen als auch für Kletterfreaks eine magnetische Anziehungskraft. Je nachdem welche Perspektive bevorzugt wird. Wir gehören zu der dritten Gruppe von neugierigen Natursuchenden, den Wanderern. Wir begeben uns auf einen Rundwanderweg mit Panoramablick, steilen seilgesicherten Passagen und endlos viel Sonnenschein. Inmitten der Hitzeschlacht verlieren wir nicht nur den Weg, auch unser Wasservorrat ist früher leer als uns lieb ist.

#82 Überraschendes Bosnien - Unterwegs im Una Nationalpark


Der Zufall will es, dass wir früher als geplant einen Abstecher nach Bosnien machen. Wir entdecken nahe der Grenze zu Kroatien einen Nationalpark, der erst vor 10 Jahren eröffnet hat und touristisch noch ziemlich unbekannt ist. Die wenigen Bilder auf Google lassen uns uns nicht los und so machen wir uns auf den Weg in ein uns fremdes Land. Nach der Enttäuschung Plitwitzer Seen entdecken wir hier einen absolut sehenswerten Naturspot. Ein echter Geheimtipp!

#81 Der Hype um die Plitwitzer Seen


Die Plitwitzer Seen in Kroatien sind schon lange eine Berühmtheit. Sie sind eines der ersten Naturdenkmäler weltweit das als UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen wurde. Gleich einer Perlenkette reiht sich ein türkisfarbener See an den anderen. Unzählige Wasserfälle und sprudelnde Kaskaden bilden eine beeindruckende Kulisse. Ein Kroatienurlaub ohne dieses Highlight ist fast undenkbar. Und so strömen im Sommer oft täglich über 10.000 Gäste in den Nationalpark. Wir werden zwei von ihnen sein.

#80 Zeleni Vir und Vrazji Prolaz


Hinter diesen komplizierten kroatischen Namen stecken ein 70m hoher Wasserfall und eine Schlucht, die übersetzt Teufels-Passage bedeutet und an einigen Stellen schmaler als 2 Meter sein soll. Und das bei bis zu 100m hohen Felswänden. Ziemlich eng also. Diese beiden Naturspots wollen wir auf einer kleinen Rundtour erkunden. Viele Infos haben wir nicht gefunden. Es scheint, als würden wir heute auf eher untouristischen Pfaden unterwegs sein.

#79 Schwarzwaldfeeling in Kroatien


Kroatien bietet schöne Nationalparks und einsame Wanderwege. Abseits der Küste wird es ruhiger, die Luft kühler und Gipfel laden ein zu Fuß erkundet zu werden. Genügend Gründe für uns, uns auf den Weg zum Risnjak Nationalpark zu machen. Dort wartet eine fünfstündige Rundtour auf den Gipfel des Snjeznik auf uns.

#78 Sloweniens kleine Küste


Slowenien besitzt nicht nur Berge, Wälder und Seenlandschaften. Nein, es gibt sogar einen kleinen, fast 50km langen, Küstenabschnitt. Kroatien Urlauber kennen sicher die große Halbinsel Istrien. Und genau auf dieser gibt es im äußersten Norden einen Teil der zu Slowenien gehört. Und ein noch kleinerer Teil gehört zu Italien. Wir besuchen die Küstenorte Muggia, Izola und Koper. Ein Mini-Städtetrip.

#77 Allein in Triest


Für einen Tag führt uns unser Weg nach Italien, genau genommen nach Triest an der Grenze zu Slowenien. Triest, die Universitäts- und Hafenstadt, bietet viel Abwechslung und zeigt die wirtschaftliche Bedeutung der Vergangenheit und der Gegenwart, vor allem im Stadtkern und an den Hafenanlagen. Prunkvolle Bauten, riesige Krananlagen am Ende der maritimen Seidenstraße, schöne Plätze und ein Canal Grande laden ein erkundet zu werden.

#76 Im größten unterirdischen Canyon Europas


Auf dem Weg zur slowenischen Küste wollen wir noch einen Abstecher in die Höhlen von Škocjan machen. Die Google Bilder versprechen viel: eine Höhle mit einem bis zu 146m tief eingeschnittenen Canyon, schön beleucheteten schmalen Wegen und einem türkisfarbenem Fluss, der sich durch das Karstgestein schlängelt. Höhlen haben wir in Asien ja schon einige gesehen und sind schon fast ein alter Hut 😉 Aber eine mit Canyon ist auch für uns Neuland.

#75 Ljubljana - eine Hauptstadt mit Wohlfühlzentrum


Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens mit rund 300.000 Einwohnern bietet eine bunte Vielfalt zur Lebensgestaltung an. Große Parks, alte und neue Kunst- und Kulturzentren, eine schöne Altstadt samt Fluß, Brücken und Burg. Besetzte ehemalige Fabriken und Kasernen sind seit Jahren Orte für Kunst, Kultur, Hilfsprojekte, Sport und Lebenshilfe und sogar einen Platz mit einer 24 Stunden Regenwolke gibt es.

#74 Unterwegs in den Julischen Alpen


Endlich wieder wandern! Darauf freuen wir uns schon so lange und nun geht es schließlich los. Nach 6 Monaten Asien müssen wir aber erst mal schauen wie es mit unserer Kondition aussieht und uns an die Höhe akklimatisieren. Auch wenn wir in Asien hin und wieder einen Berg bestiegen haben, waren wir sonst nicht sehr sportlich aktiv. Wir sind gespannt wie wir uns schlagen!

#73 Am kitschig schönen Bleder See


Slowenien besitzt genau eine einzige Insel. Und die befindet sich nicht an dem schmalen Küstenabschnitt an der Adria, sondern mitten im Landesinneren auf einem See. Entstanden aus einem Gletscher steht der türkisfarbene See für ein Wahrzeichen der Naturschönheiten des Landes. Der Luftkurort lockt nicht nur Badegäste, sondern auch sportlich Aktive. Wandern, Rudern, Mountainbiken – für jeden ist etwas dabei.

#72 Das Soča Tal - im Land des smaragdgrünen Flusses


Unsere Reise durch Europa starten wir mit einem Land, das viele – wenn überhaupt – nur als Durchreiseland auf dem Weg zur kroatischen Küste kennen. Wir reisen nach Slowenien und entdecken ein Land, das für Naturliebhaber eine echte Perle ist – eine smaragdgrüne. So wie die sagenhaft schöne Farbe der Soča. Ein Fluss, der uns total verzaubert hat.

#71 Zurück in Deutschland


Die erste Hälfte unserer Weltreise ist vorbei. Wir verlassen Asien und fliegen zurück nach Deutschland, wo unser Auto in Hamburg auf uns wartet. Mit unserem rot-grünen Dacia wollen wir einen Roadtrip durch Europa machen. Wir sind traurig Sri Lanka verlassen zu müssen, freuen uns aber gleichzeitig auf den zweiten Teil unserer Reise. Wie fühlt sich Deutschland nach 6 Monaten Asien an?

#70 Die Baumriesen von Kandy


Unsere letzte Station in Sri Lanka ist die so niedlich klingende Stadt Kandy. Wirklich süß ist hier aber nicht viel und wir entscheiden uns für einen Besuch im Botanischen Garten, der mit zu den schönsten ganz Asiens gehören soll. Uns erwarten neben den obligatorischen Gewächshäusern und sagenhaft schönen Orchideen auch uralte Baumriesen.

#69 Trincomalee - Stippvisite im hinduistischen Osten Sri Lankas


Schnorcheln mit Riffhaien vor Pigeon Island, kilometerlange wunderschöne Strände, eine Köchin, die nur für uns ein 10 Curry Gericht zaubert und wilde Axishirsche, die sich mitten in der Stadt heimisch fühlen. Das alles wird noch umrahmt von Hindutempeln, die einem Disney Film entsprungen sein müssen und neugierigen Einheimischen, die nur allzu gern ein Foto von sich mit Touristen haben wollen. Das alles und noch mehr bietet Trincomalee, die Stadt an der Ostküste.

#68 Mit dem Drahtesel durch die Königsstadt


Die Ruinen der alten Königsstadt von Polonnaruwa sind Weltkulturerbe und zeigen einen Teil der ehemaligen Hauptstadt Sri Lankas. Nur fünf Minuten vom neuen Zentrum entfernt lädt das parkähnliche Gelände zum Erkunden und Verweilen ein. Wir leihen uns zwei Räder und machen uns auf den Weg in vergangene Zeiten.

#67 Löwenfels und Vollmondzeremonie


Was es mit Pidurangala, Sigirya und Sri Sudarshanarama Bodimalu Viharaya auf sich hat, kannst Du hier nachlesen. Und weshalb wir ein Unesco Weltkulturerbe links liegen lassen können wir dann auch gleich erklären. Zwischen Rottis und Vollmond erleben wir einen weiteren tollen Tag.

#66 Auf Elefantensafari


Elefanten wollen wir sehen! Freilebende! Gerne auch viele davon und am liebsten noch Neugeborene. Dafür fahren wir nach Polonnaruwa, um von dort in einem weniger bekannten und nicht überlaufenden Nationalpark auf Safari zu gehen.

#65 Entspannte Tage in Ella


Zwei verregnete Tage in Ella sollten doch eine gute Basis für eine entspannte Zeit sein. Doch wenn es schon regnet können wir wenigstens einen Kochkurs machen und zwischen den Regenschauern mal eben zur Nine Arch Bridge gehen. Danach wird aber sicher gechillt, versprochen.

#64 Wandern in Sri Lankas Hochland


Ein Ruhetag sollte es werden! Nur mal kurz zum Wasserfall und zurück! Die gestrige Anreise war strapaziös genug und wir wollen am heutigen Tag nur die nahe Umgebung und auf der Terrasse den Ausblick geniessen. Naja, den Ausblick haben wir dann auch genossen, allerdings vom Gipfel des Ella Rock aus 🙂

#63 Geschüttelt, nicht gerührt! Bahnfahren in Sri Lanka


Zugfahren in Sri Lanka ist extrem günstig, extrem langsam und so ruckelig wie auf einer Buckelpiste beim Skifahren. Die extrem schöne und atemberaubende Landschaft entschädigt aber für alle Strapazen. Wir fahren von Colombo nach Ella. Für die 278km lange Strecke benötigen wir schlappe 9 Stunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30m km/h. Dafür zahlen wir auch nur 3,20€ pro Person und haben sogar einen reservierten Platz. In der dritten Klasse.

#62 Ayurveda in Sri Lanka


Ayubowan in Sri Lanka! Herzlich Willkommen in Sri Lanka, dem Land das ich schon viele Jahre auf meiner Wunschliste habe. Wir starten mit einer Ayurveda Kur, welche ebenfalls ein langjähriger Kandidat auf meiner Bucketliste ist. Für 14 Tage begeben wir uns unter die Hände von Ärzten und Therapeuten, bekommen Massagen, eklige Kräuterelixiere, Reinigungen und leckeres ayurvedisches Essen. Ein Erfahrungsbericht von Neulingen 🙂

#61 Bukit Lawang - herzlichst willkommen und übelst verabschiedet


Wieder zieht uns ein Dorf in seinen Bann. Im Norden von Sumatra, umgeben von Regenwald und einem Fluss ohne Namen liegt das Dorf Bukit Lawang mit seinen herzlichen Einwohnern. In den Strudeln und an den ruhigen Stellen des Flusses gehen wir baden, wandern zur Bat-Cave und in den tiefgrünen Dschungel. Immer in Begleitung von Affenbanden und Moskitoschwärmen. Ein Ort zum Wohlfühlen und Verfluchen.

#60 Auf Tuchfühlung mit Orang Utans


Es gibt nur noch zwei Orte auf der Welt, an denen man Orang Utans in Freiheit begegnen kann. Auf Borneo und auf der indonesischen Insel Sumatra. Dank unserem Hunger nach Palmöl, zerstören wir ihr Zuhause, den Regenwald. Ihre Zukunft ist ungewiss, denn sie sind jetzt schon Opfer unserer Gier. Wir hoffen, dass sie in Reservaten vor der Ausrottung bewahrt bleiben. Und machen uns auf den Weg um sie in ihrer natürlichen Umgebung anzutreffen. Es wird der bisher bewegendste Tag unserer Reise.

#59 Nusa Penida - eine Inselperle


Schnorcheln an intakten Korallenriffs mit vielen bunten Fischen, Seesternen und Seeschlangen, Moränen und Mantarochen. Wilde, steile Küsten im Süden und weiße Strände an kristallklarem türkisem Wasser. Das kleine Inselparadies Nusa Penida gleich neben Bali wird als noch untouristische Ruheoase mit halbwegs intakter Infrastruktur gehandelt. Das klingt super, da wollen wir hin.

#58 Superlative Singapur


Super sauber, super Parkanlagen, super Skyline, super Nahverkehrsnetz, super hohe Strafen, super hohe Steuern, super teure Hotels, super viele Kulturen, einfach alles super, aber auch wirklich toll? Wir leisten uns drei Nächte am Ort der Superlative und versuchen es herauszufinden.

#57 Das Affentheater um die Batu Höhle


Wir brauchen Natur und deshalb geht es heute für uns raus aus der Stadt. Höhlenbesuche stehen auf unserem Plan. Die Dark-Cave deren Name Programm ist und die Batu-Höhle, die für die Hindus vor allem ein heiliger Ort sein soll. In jedem Reiseblog tauchen sie auf und auch bei Tripadvisor werden sie geführt. Die Meinungen können unterschiedlicher nicht sein. Wir wollen uns unser eigenes Bild machen und sind gespannt was das Highlight des Tages wird.

#56 Kuala Lumpur - zwischen Religion und Wolkenkratzern


Unser nächster Stopp ist Kuala Lumpur, die Hauptstadt Malaysias mit fast zwei Millionen Einwohnern und ihren beiden 451m hohen Petronastowers. Wir bleiben drei Nächte und haben somit zwei volle Tage Zeit die Stadt mit ihren Hochhäusern, Pagoden, Tempeln, Moscheen, Parkanlagen und kulturell unterschiedlich geprägten Stadtvierteln. Ob die Zeit ausreicht?

#55 Street Art Schnitzeljagd in George Town


Street Art in allen möglichen Varianten. Klein, groß, schwarz/weiss, bunt, interaktiv, kritisch, spaßig, was immer du willst und das in einer der multikulturellsten Städte überhaupt. Das wird nicht nur spannend sondern bei den angesagten Temperaturen richtig heiss 😉

#54 Durch den ältesten Wald unseres Planeten


Unsere Erwartungen sind hoch. Heute wollen wir Affen, Warane und Schildkröten sehen. Viele Reiseblogs haben uns voller Vorfreude auf den Nationalpark von Penang und ihre Tierwelt hinfiebern lassen. Wir lieben Tiere und am liebsten wie hier im Reservat in freier Wildbahn. In einem der kleinsten Nationalparks der Welt sollte doch eine Begegnung möglich sein, oder?

#53 In 31 Stunden 512km mit 7 Verkehrsmitteln


Wir möchten von Thailand nach Malaysia, genau genommen von der Insel Koh Phangan nach Georgetown auf Penang fahren. Dazwischen liegen ungefähr 512 Kilometer, dauerte ganze 31 Stunden und weshalb wir ein Hotelzimmer gebucht haben obwohl wir nicht übernachten wollen erfahrt ihr hier.

#52 Koh Phangan - die Insel der Sandbänke


Unverhofft kommt oft und so auch in diesem Fall. Allen Plänen zum Trotz läuft es anders und so kommen wir auf die Insel Koh Phangan und aus zwei Facebook-Freunden werden vier reale. Ein Hoch auf die Spontanität und die Freiheit reisen zu dürfen.

#51 Hitzeschlacht in Vientiane


Auf geht’s nach Vientiane, sie soll die entspannteste Hauptstadt Asiens sein und hat aktuell mehr als 700.000 Einwohner. Über 35 Grad im Schatten sind deutlich über unserer Wohlfühltemperatur, trotzdem wollen wir uns einiges anschauen, denn Vientiane ist unsere letzte Station in Laos bevor wir ausreisen müssen.

#50 Dunkle Höhlen, blaue Lagunen und pinkfarbene Libellen


Höhlenbegeisterte werden Laos und speziell Vang Vieng lieben! Hier kann man noch durch Höhlen kriechen und krabbeln ohne einer Menschenseele zu begegnen. Natürlich auch ohne Holzstege, die einen durch die Höhle leiten und ohne bunte Lichtkegel, die Disneyland Stimmung erzeugen. Also rein ins Abenteuer. Rein in die dunklen und faszinierenden Karsthöhlen von Laos!

#49 Mit dem Heißluftballon über Laos


Zu kitschig um wahr zu sein. Mit einem Heißluftballon über einer grünen, bergigen Karstlandschaft in den gold-roten Sonnenuntergang dahingleiten. Ja, diesen Traum haben wir uns in Laos in Vang Vieng erfüllt und können sagen: es hat sich gelohnt!

#48 Happy days in Vang Vieng


Vang Viengs Ruf als ehemalige Sauforgienstadt mit Happy-Drogenangebot eilt ihr voraus. Illegale Bars wurden mittlerweile abgerissen und der Konsum der sogenannten Happy-Drogen (Pilze, Hasch u.v.m.) wird recht teuer bestraft. Es heisst die Stadt zwischen Karstbergen und Reisfeldern sei noch auf der Suche nach einer neuen Identität. Wir sind auf der Suche nach ihren Höhepunkten und werden fündig 🙂

#47 Nur mal kurz verabschieden


Nur mal kurz verabschieden war unser Plan. Ein guter Plan und wie gewohnt kam alles ganz anders. Aus kurz wurde lang und aus einer Person wurden 150. Ein laotisches Familienfest änderte unsere gesamte Abendgestaltung. Glücklicherweise 🙂

#46 UXO


Laos ist das Opfer eines entsetzlichen Alptraums, der in den 1970ern Realität wurde. Bis heute leidet das liebenswerte Land unter den Folgen und selbst als Tourist wird man immer wieder an dieses Ereignis erinnert. Was es damit genau auf sich hat und welchen besonderen Menschen wir kennenlernen, wollen wir heute mit euch teilen.

#45 Abenteuerliche Ausflüge in Muang Ngoi


Muang Noi, ein Dorf zum Chillen. Doch manchmal ist uns das zu wenig. Wir entscheiden uns für einen View Point der es in sich hat, einen Höhlenbesuch mit besonderen Gästen und einen offiziell nicht existierenden Rückweg.

#44 Muang Ngoi - wo sich Hund und Hahn gute Nacht sagen


Es gibt ihn. Den Ort der absoluten Entschleunigung. Eine Ruheoase. In einer grandiosen Lage. Wir wagen zu sagen, dass unser Aufenthalt im Dörfchen Muang Ngoi unser Highlight von Laos wird. Fernab von Trubel, Lärm, Verkehr, Action und Highlife.

#43 Nong Khiaw - das Backpackerdorf mitten in den Bergen


Wir wollen laotische Berge sehen und beschließen das Backpacker Dorf Nong Khiaw im Norden zu besuchen. Hier soll man umgeben sein von dichtbewaldeten Karstbergen, die in schroffen Spitzen enden und von dem Fluss Nam Ou, der sich durch das Dorf schlängelt. Das klingt zu schön um wahr zu sein, oder?

#42 Hallo Laos - Sabai Dii Laos!


Nach dreißig sehr abwechslungsreichen Tagen in Vietnam mit jeder Menge Bus- und Zugkilometern geht es nun mit dem Flieger von Hanoi nach Luang Prabang in Laos. Wir freuen uns auf die vielgerühmte chillige Lebensart der Laoten und das wir uns hoffentlich davon anstecken lassen werden.

#41 Das Fest, das alles beendet


Wir sind zum chinesischen Neujahrsfest – genannt Tet – in Vietnam. Tet ist wie bei uns Weihnachten, Silvester, Geburtstag und Ostern zusammen. Dementsprechend wird gefeiert. Und zwar tagelang! So schließen Essenstände, Supermärkte, die Behörden, viele Hotels, einfach alles. Und Busse, Züge und Flugzeuge sind alle ausgebucht, denn gefeiert wird im Kreise der Familie. Kein guter Zeitpunkt um als Tourist da zu sein?

#40 Diese Stadt treibt uns in den Wahnsinn


Wir freuen uns auf Hanoi, die Hauptstadt Vietnams die über die Tet-Feiertage wie leergefegt sein soll. Da wir schon vorher anreisen und länger bleiben, werden wir wohl einiges erleben. Womit wir nicht gerechnet haben: wie aggressiv uns diese Stadt macht.

#39 Halong Bucht - zwei Tage auf den Spuren der Drachen


Halong Bucht, oder besser gesagt, Bai Tu Long Bucht, die Nachbarin der legendären Landschaft wird für zwei Tage unser Zuhause sein. Auf der Dragon Legend dürfen wir übernachten, zwischen Karstinseln schippern und eine Höhle besuchen. Das Beste jedoch sind die Ausblicke auf eine atemberaubende Natur.

#38 Graue Tage in Ninh Binh


Grau ist nicht nur das Wetter. Grau ist auch die Welt für Carsten, dessen Heilungprozess nach seiner Bandscheiben OP einen Rückschlag erhält. Hilfsbereitschaft kann auch mal nach hinten losgehen.

#37 Der traurigste Moment unserer Reise


Das Tet-Fest ist in Vietnam das Fest der Feste. Der Beginn des neuen Jahres nach dem Chinesischen Mondkalender, lässt alle Familienmitglieder zusammen kommen.  Allen soll es gut gehen und an nichts mangeln. Wir erleben hautnah wie es armen Menschen ergeht und wie einzelnen geholfen werden soll.

#36 Trockene Halong Bucht


Jeder hat schon von ihr gehört, der berühmten Halong Bucht in Vietnam. Es gibt aber auch noch die „trockene Halong Bucht“. Auch hier ragen hohe Karstfelsen aus dem Boden und bilden faszinierende Formen und Gestalten. Der Unterschied? Es liegt nicht im Meer sondern im Binnenland zwischen Flüssen, Reisfeldern und Dörfern. Eine kleine Schwester, die es in sich hat!

#35 Paradiesisch unterirdisch


Unterwegs zum Phong Nha Nationalpark, der zum UNESCO Weltnaturerbe gehört und zahlreiche eindrucksvolle Höhlen beherbergt. Unter ihnen die erst 2010 eröffnete Paradise Cave, die mit insgesamt 31km Länge die vermutlich größte Trockenhöhle Asiens ist und ein echtes Highlight sein soll. Bei so viel Vorschusslorbeeren sind wir natürlich mächtig gespannt!

#34 Dong Hoi - die Stadt ohne Sehenswürdigkeiten


In unserem Reiseführer werden nur wenige Zeilen über die Stadt Dong Hoi verloren. Grob zusammengefasst: bis auf eine Kirchenruine hat es nichts zu bieten, und die berühmte Paradise Höhle, die von hier aus 50km entfernt liegt, sollte man lieber von einem näheren Ort aus besuchen. Warum wir trotzdem hingefahren sind und was wir dabei Sehenswürdiges entdeckt haben, berichten wir heute.

#33 Vier Transportmittel und ein Ziel

In vier Etappen von Hoi An nach Dong Hoi. Mit Xe Om, Bus, Bahn und Taxi ist es eine Reise, bei der wir immer wieder überrascht werden.

#32 My Son - Heiligtum der Cham


Wir machen uns auf den Weg in das Reich der Cham, genannt Champa und besuchen die Überreste einer großen Tempelanlage, die noch älter ist als das berühmte Angkor Wat. My Son liegt eingebettet zwischen einem undurchdringlichen Dschungel und herrlich grünen Bergen. Vielleicht rührt daher auch der Name My Son, was für „wunderschöner Berg“ steht.

#31 Die Marmorberge


Nicht weit entfernt von Hoi An ragen fünf Marmor- und Kalksteinfelsen steil aus der ebenen Küstenregion auf. Die „Marble Mountains“ sind keine echten Berge, immerhin erreicht der höchste von ihnen noch nicht mal die 100 Meter Marke. Das Besteigen spielt übrigens nur eine Nebenrolle. Im Mittelpunkt stehen hier die zahlreichen Höhlen.

#30 Hoi An - Das Schmuckkästchen Vietnams


Hoi An’s Altstadt wurde 1999 zum Unesco Weltkulturerbe ernannt und gilt unter Touristen als schönste Stadt Vietnams und echtes Must See. Bei so viel Schwärmerei sind unsere Erwartungen ziemlich groß und wir wollen uns mit eigenen Augen überzeugen 🙂

#29 Nachtbusfahren - ein Erlebnis der zweifelhaften Art


Nachtbusfahren, während der Fahrt schlafen, Hotelzimmer sparen und morgens gleich in den neuen Tag starten, cool. Doch irgendwie kommt alles anders und nicht zum Besseren. Eben ein Erlebnis der zweifelhaften Art.

#28 Ein spektakulärer Wasserfall und ein Geburtstag


Wir besichtigen den imposanten Pongour Wasserfall, der über eine lange Rollerfahrt von Dalat aus zu erreichen ist, landen auf dem Rückweg auf einem mautpflichtigen Highway und fahren auf Reserve. Dürfen wir schieben und Strafe zahlen oder kommen wir heil raus? Einen Tag zuvor hatte Carsten Geburtstag und sich etwas überraschend Unspektakuläres gewünscht.

#27 In Vietnam auf einen 2000er wandern


Vietnam hat nicht nur den Mekong und das Meer, es gibt auch wundervolle bergige Landschaften und heute wollen wir endlich mal die Wanderschuhe auspacken und auf den 2167m hohen Lang Biang. Für Carsten der erste Berg seit seiner OP. Ob das gut geht?

#26 Voll verflixter Verkehr in Vietnam


Als Buspassagiere haben wir schon einiges vom Verkehr in Vietnam mitbekommen, als Fußgänger sowieso. Wie es aber ist aktiv am Verkehr teilzunehmen und mit einem Motorrad im Strom mitzufließen, davon berichtet heute Carsten in einem sehr spannenden und humorvollen Bericht. Mit Lachgarantie 😉

#25 Dalat und das verrückteste Haus in Vietnam


Die Stadt, die Vietnamesen lieben, weil sie ruhig und romantisch inmitten der Bergwelt thront, an einem See mit Schwanenbooten gelegen ist und Märkte voller frischer Produkte direkt aus der Umgebung bietet. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Natur. Außerdem sind wir auf den Dächern eines der verrücktesten Häusern der Welt unterwegs.

#24 Saigon


Wir rechnen mit exzessivem Chaos, reißenden Strömen aus Motorradfahrern und wilden Huporgien. Immerhin besuchen wir die größte Stadt Vietnams und laut Reiseführer kann man sich auf eine der dynamischsten Städte Asiens gefasst machen. Wie werden wir uns hier als Ruheliebhaber und Landeier durchschlagen?

#23 Das Mekongdelta - ein Highlight?


Unsere erste Stadt in Vietnam bietet uns gleich ein Highlight des Landes. Eine Bootstour auf dem Mekong. Schwimmende Märkte, naturbelassene Seitenarme und tolle Besichtigungen an Land. Laut Reiseführer ein echtes „Must see!“ – oder?

#22 Wir reisen nach Vietnam


Ein neues Land, neue Sprache, neue Währung und neue Spielregeln. Laut Reiseführer mit schönen Stränden, tollen Berglandschaften und Unesco Kulturstätten. Vom Mekongdelta im Süden bis hoch in den Norden nach Sapa wollen wir.

#21 Kampot - raus aus dem Trubel


11 Tage Kampot – zum Entschleunigen, Bloggen, durch die Natur streifen und die Annehmlichkeiten einer Kleinstadt geniessen. Bleiben wir hier hängen?

#20 Phnom Penh - entschleunigste Hauptstadt Südostasiens?


Die einen sagen es sei die entspannteste Hauptstadt Südostasiens. Es gibt „nur“ 1,5 Mio Einwohner und einen überschaubaren Stadtkern, der zu Fuß erkundet werden kann. Andere meinen einfach nur, dass es dreckig ist, stinkt und nicht besonders viel zu sehen gibt.

#19 Angkor Wat - Tempeloverflow?


Noch einmal zeitig aufstehen, noch einmal zu den berühmtesten Tempeln der Welt. Der dritte und letzte Tag steht an. Uns erwartet wieder eine geballte Ladung an Hitze und jede Menge Fotomotive. Kriegen wir heute den Tempeloverflow?

#18 Angkor Wat zum Zweiten


Angkor Wat an einem Tag ist quasi unmöglich. Außer man hetzt blindlinks durch die Tempelanlagen hindurch und lässt Zweidrittel weg. Aber das ist nicht unser Ding. Deshalb haben wir Geld in die Hand genommen und uns Drei-Tages-Tickets gekauft. Tag 2 – was geht ab?!

#17 Angkor Wat - Weltkulturerbestätte

 
„Hello! Do ya wanna coffee?“ – „No, thank you.“ „Hello Sir! You want this shirt?“ – „No, thank you.“ – „Look it’s cotton.“ – „No, thank you.“ „Hello Madam! Scarf?“ – „No, thank you.“ – „It´s silk from Cambodia.“

#16 Siem Reap - ein Stadt zwischen Angkor und Wahnsinn


Siem Reap, Ausgangspunkt für alle Angkor Wat Besucher. Wir bleiben sechs Nächte und schauen uns neben der berühmtesten Tempelanlage der Welt, auch die Stadt an.

#15 Mit dem Bus nach Kambodscha


Wir wechseln das Land. Statt zu fliegen, nehmen wir den Bus. Eine bewusste Entscheidung.  Aber auch die Richtige? Mit Geduld und Vorbereitung geht´s durch Korruption und Armut zum überraschenden Finale nach 12 Stunden.

#14 Koh Chang - der Osten


Wasserfälle, tiefer Dschungel und der einsamste Strand der Insel erwarten uns im touristisch vermeintlich uninteressanten Osten. Wir finden: zu Unrecht. Die wenigen Touristen, die hierher kommen werden reich belohnt – u.a. mit dem leckersten Dessert auf Rädern.

#13 Koh Chang - der Westen


Hier gibt es sie: zahlreiche Strände und jeden Abend die schönsten Sonnenuntergänge. Für alle „nicht-so-die-Wasserratten“ Leute wie uns, gibt es aber auch überraschend bergige Landschaften, Wasserfälle mit Schildkröten und quietschbunte Wats zu bewundern.

#12 Internet vs. Realität


Erwartet haben wir einen einfachen und sauberen Bungalow mit Klimaanlage. Bekommen haben wir Schimmel, Dreck und Ekel in allen Ecken.

 

#11 Die Marine holt uns ab


Gestrandet auf Koh Mak. Zusammen mit 150 anderen Touristen. Und wie es ist von einem Kriegsschiff der thailändischen Marine abgeholt zu werden.

 

#10 Nadines Horrortrip


Eine Seefahrt, die ist lustig. Eine Seefahrt, die ist schön? Nein, diese war es definitiv nicht. Es geht um viele gefüllte Tüten und knöchelhohes Wasser.

 

#09 Koh Kood - 3 Wasserfälle & 1 Pizza


Heute wollen wir die volle Fotoausrüstung auffahren, ein Fischerdorf entdecken, hinter Wasserfälle klettern, und ein unscheinbares Blatt ganz Groß rausbringen. Und was hat das mit einer Pizza zu tun?

 

#08 Auf zu Koh Koods Traumstränden


Unser erster Versuch eine Unterkunft ganz ohne Vorbuchung zu finden. Mitten in der High Season. An einem echten Traumstrand. Auf einer echt tollen Insel.

 

#07 Koh Mak - kleine Inselperle


Die Insel auf der wir für ein paar Tage zur Ruhe kommen wollen. Carsten will seinen Rücken schonen und wir beide uns mit dem Wetter anfreunden.

 

#06 On the road again


Taxi, Bus, Fähre, Pickup. Drei mal Umsteigen und wir kommen trotzdem pünktlich und gemütlich nach Koh Mak. Frisur sitzt, Rücken hält!

#05 Auf zum König!


One day in Bangkok. Oder: Gold, Glanz und Größe beeindruckt nicht nur uns 😉

 

#04 Ankunft in Bangkok


Unsere erste Low Budget Unterkunft, wie man als Farang an eine thailändische SIM Karte kommt und weshalb wir mit Chips ins Bett gehen.

#03 Flug nach Thailand


Endlich geht es los! Unser Flug von Hamburg nach Bangkok und wie wir vom Winter in den Sommer gefallen sind. Unsere ersten Schritte in Thailand.

#02 Entschleunigt nach Hamburg


Unsere kurze Deutschland Tour nach Hamburg. Oder: kleine Abschiedstournee von Freunden und Familie.

#01 Wie ein Nieser unsere Pläne durchkreuzte


Wie alles begann – nur ganz anders als geplant. Oder: wie die erste große Herausforderung noch vor Beginn unserer Weltreise uns auf eine kleine Zerreißprobe stellte.

 

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